Hungerattacken im Alltag und vor Allem während der Diät, können einen ganz schön ins Straucheln bringen. Was du dagegen tun solltest, kannst du in meinen 4 Tipps nachlesen:

 

  Tipp 1: Die Ernähren clever timen 

Hunger entsteht meist durch fehlende Nährstoffe oder unterschiedliche psychische Aspekte. In einer Diät lässt sich die Nahrung clever timen, um Heißhunger zu vermeiden. Je weniger Nahrung aufgenommen wird, desto größer sollte die Stückelung der Mahlzeiten sein, um große Blutzuckerschwankungen zu vermeiden und folglich Heißhunger zu reduzieren. Viele Mahlzeiten über den Tag halten den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Level – die Ernährung muss dafür ausgewogen sein.

  Tipp 2: Achte auf Ruhephasen

Regeneration ist ein wichtiger Schlüssel zu einem gesunden Hungergefühl. Der Körper muss physisch und psychisch zur Ruhe kommen. Wenn Menschen dauerhaft unter Strom stehen und keine Ruhe finden, kann dies zu einer Fehlinterpretation des Hungergefühls kommen. Auch Hormonschwankungen sind ein großes Problem in diesem Zusammenhang.

  Tipp 3: Ballaststoff- und proteinreich ernähren

Ballaststoffe und Proteine haben eine stark sättigende Wirkung. Auch Fette spielen eine Rolle bei der Sättigung. Insbesondere beim Frühstück sollten ausreichend Ballaststoffe aufgenommen werden, um den Blutzuckerspiegel für den Tag zu stabilisieren (Empfehlungen der DGE sprechen von über 30 Gramm Ballaststoffen am Tag). Durch das Aufquellen von Ballaststoffen im Magen wird das Nahrungs-Volumen gesteigert und das Hungergefühl reduziert. Allgemein ist es sehr sinnvoll volumenreiche Nahrungsmittel aufzunehmen, die keine hohen Kalorienmengen besitzen – wie beispielsweise Salat und Gemüse. Viele Mikronährstoffe, Ballaststoffe und ein großen Volumenkonstrukt machen satt und gesund. In diesem Zusammenhang ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig und kann den Hunger ebenfalls reduzieren.

  Tipp 4: Bewusst essen

Viele Menschen essen heute unterwegs oder nebenbei. Dieses Verhalten führt dazu, dass die Nahrungsaufnahme vom Körper zwar physisch wahrgenommen, allerdings psychisch nicht richtig realisiert wird. Das Hungergefühl ist stark von psychischen und hormonellen Aktivitäten abhängig. Unser Gehirn wird durch das unbewusste Essen überlistet. Ich rate dir bewusst zu essen. Bereite deine Mahlzeit zu und genieße dein Essen, iss langsam und bewusst. Wer bewusst isst, leidet wesentlich seltener unter Hunger. 

 

Hunger tritt nicht nur dann auf, wenn der Körper nach Nährstoffen „ruft“. Das Hungergefühl hat viele Einflussfaktoren. Sei dir bewusst wie du deinen Hunger beeinflussen kannst und nutze dieses Wissen für deinen Alltag.

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